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Telefonwerbung kann teuer werden


 
 
Geschrieben von Frank Bindmann am 09.05.2017
Tags: Direktmarketing Firmenadressen kaufen

Telefonwerbung kann teuer werdenTelefonische Werbung durch Cold Calls bei Privatpersonen ist in Deutschland verboten und kann teuer werden. Solche Telefonanrufe zu Werbezwecken sind nur in eng gestecktem Rahmen Zulässig. Vorraussetzung ist, dass der Angerufene seine ausdrückliche Einwilligung gegeben hat. Wer also eine solche Einwilligung nicht nachweisen kann und trotzdem Telefonwerbung bei Privatpersonen betreibt, der muss mit sehr hohen Ordnungsgeldern bis zu 300.000 Euro rechnen. Eventuelle Einwilligungen des Angerufenen müssen ausreichend dokumentiert werden und gegebenenfalls nachgewiesen werden können. Mit einer einfachen Opt-in-Lösung und pauschalen Datenschutzbelehrungstexten ist eine rechtswirksame Online-Einwilligung für einen telefonischen Werbekontakt jedoch nicht möglich.

Pauschale Werbeeinwilligung ist ungültig

Es genügt nicht, wenn man beispielsweise im Rahmen eines Internet Gewinnspiels die pauschale Einwilligung zu Werbeanrufen einholt. Dem Verbraucher muss bei der Einwilligung klar sein, von wem er zu welchem Zweck angerufen werden kann. So verhängte das Landgericht in Berlin ein Ordnungsgeld von 50.000 Euro an ein Unternehmen, dass sich auf eine Einwilligung der Angerufenen durch die Teilnahme an einem Internet Gewinnspiel berufen hatte. Trotz Beschwerden von Verbrauchern betrieb das Unternehmen weiter Telefonwerbung und konnte die Online Einwilligung im Endeffekt nicht nachweisen (Urteil vom LG Berlin 09.08.2011: Az. 16 O 762/04).

Vorsicht bei Adressdaten mit angeblichem Opt in

In vermeintlicher Kenntnis der Rechtslage bieten inzwischen einige Adresshändler Adresslisten von Firmen zum Kauf an, die eine solche Werbeeinwilligung besitzen. Wenn ihnen jemand Firmenadressen mit Telefonnummern anbietet, die angeblich ein Opt in haben, so ist dieses pauschale Opt in rechtlich nicht haltbar, weil es nicht für ihr Unternehmen erteilt wurde. Verwenden Sie also solche Adresslisten mit Telefonnummern oder e-mail Adressen für Telefonmarketing, drohen hohe Strafen.

 

Vorsicht bei Stammkunden

Wer bereits bestehende Kunden telefonisch kontaktiert, der muss ebenfalls vorsichtig sein. Das Vorliegen einer bestehenden Geschäftsbeziehung genügt nicht zur Annahme einer konkludenten oder ausdrücklichen Einwilligung eines Verbrauchers zu Werbeanrufen. AUch hier drohen hohe Strafen und Abmahnungen. Vom Angerufenen nicht ausdrücklich genehmigte Anrufe werden in Deutschland durch das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb untersagt. Dies gilt also auch für bereits bestehende Geschäftsbeziehungen.

Telefonwerbung im B2B Bereich

Im Gegensatz zum B2C Bereich ist es Unternehmen erlaubt andere Firmen zu kontaktieren, wenn eine mutmaßliche Einwilligung vorliegt. Unsere Branchenadressen enthalten deshalb auch die Telefonnummern der jeweiligen Firmen. Telefonwerbung in diesem Bereich ist ein sehr effektiver Werbekanal, weil ein Telefonanruf eine deutlich höhere Aufmerksamkeit erzielt, als jeder andere Werbekanal.

Quellen:
Wikipedia
www.adress-data.de/tipps_telefonmarketing_ist_besonders_effektiv-83.html

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Stephan E. aus Recklinghausen
schrieb am 05.11.2016 - 06:36

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